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Dubrovnik

Es war mit 21 Grad angenehm warm. Der Campingplatz Solituda in Dubrovnik war unser Ziel. Keine Elektrik bitte, so wurden wir auf die Zeltplätze verwiesen, aber für eine Nacht fanden wir ein halbwegs gerades Plätzchen. Der Autobus brachte uns für 15 Kuna pro Nase vor die Tore der Altstadt. Hinein in das Getümmel, Sradun, „die“ Flaniermeile der Stadt empfing uns, alleine waren wir nicht, mindestens zwei Kreuzfahrtschiffe hatten ihre menschliche Ladung in die Altstadt geschickt.

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Eine Bühne war aufgebaut, Livemusik dröhnte auf unsere Ohren. Der Eintritt für die Stadtmauer betrug stolze 90 Kuna pro Person, nein Danke, das haben wir als Abzocke empfunden. Oder ist das Kalkül? Weniger Touristen, aber mehr Einnahmen? Natürlich schlenderten wir durch die vielen Gassen, auch an den Hafen. Der Onofriobrunnen ist ein beliebter Sitzplatz um ein Eis zu schlecken. Der Platz der Loggia wird von einer Rolandsäule dominiert. Hier noch ein Palast, dort eine Kirche. Dubrovik ist eine Schatztruhe... Schließlich setzten uns irgendwann in eine Bar, löschten unseren Durst und beobachteten das Leben ringsherum.

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Weiter schauten wir hier, schauten wir dort, bis sich am frühen Abend der Magen meldete. Restaurants gab es unendlich viele, aber welches? Schließlich saßen wir draußen in einer Seitengasse im „KONOBA LANTERNA“, ausnahmsweise keine Pizza im Angebot.

Eine sehr freundliche und aufmerksame englischsprachige Bedienung war der erste positive Eindruck, die junge Frau gab sich viel Mühe. Die Fischplatte und die gegrillten Calamares waren bestens, auch preislich völlig akzeptabel.

Nach einem Kaffee fuhren wir mit der Buslinie 6 zurück, der Fahrer rief extra wegen uns den Campingplatz aus. Als er sah, das wir nicht sofort wussten, in welche Richtung wir laufen müssen, zeigte der Daumen in die richtige Richtung. Kaum saßen wir im Mobil öffnete der Himmel seine Schleusen, es regnete heftig, ein Gewitter rundete das Unwetter ab. Alles richtig gemacht... Aber nicht am nächsten Morgen, die Rechnung, für eine Nacht parken wurden stolze 249 Kuna (ca. 33 Euro) verlangt.

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Der Blick von oben von der “Magistrale” ist schon beeindruckend, zumal des Wetter wieder bestens war. Aber dann nix wie weg...

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