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Da war der einsame Parkplatz am „Plage de Quercione“ (N 41°57'35.0, E 9°24'50.3) attraktiver, ein herrlicher langgezogener Sandstrand lud zum Verweilen ein. Aber hier
völlig allein übernachten, fragten wir uns am späten Nachmittag? Das war uns nicht so geheuer. Solenzara war nicht weit, somit kehrten wir in das nette Lokal des Vorabends ein, die gratinierten Muscheln schmeckten vorzüglich.
Übrigens, wenn man dort einen Pastis trinkt, dann zahlt man schlichte 1,10 Euro, genau so teuer wie der Kaffee.
Die fleißigen Handwerker begannen auch heute Morgen früh ihre Arbeit. Aber das wussten wir ja bereits vom Vortag. Vor der Abfahrt noch ein wenig eingekauft und dann wurden das
Triebwerk angelassen.
Marine de Solaro
Ein weiterer Strandtag war willkommen, warum nicht mal auf einem Campingplatz? Einen haben wir uns direkt hinter Solenzara angesehen, direkt an der N 198 für knapp 18 Euro. Der
Strand war zwar schön, der deutliche Lärm von der Straße überzeugte weniger. Da könnte man auch auf der Autobahn übernachten, also weiter. Der nächste Campingplatz war in Marine de Solaro ausgeschildert, schön ruhig am
Sandstrand, aber bereits seit dem 16. September geschlossen. Die Strandpizzeria wurde auch schon ausgeräumt. Am Campingplatz befand sich ein Wohnhaus, davor ein Parkplatz. Kurz entschlossen blieben wir, auch über Nacht.
Übrigens, auch hier standen ein Stück weiter Verbotsschilder, von 20 bis 7 Uhr für Wohnmobile verboten.
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