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Budapest   

Nur knapp 160 Kilometer ist die Hautstadt mit ca, 1,7 Millionen Einwohnern entfernt, zunächst eine gut ausgebaute Landstraße entlang des Balaton, dann auf die ebenso gute Autobahn. Die Stadt Budapest entstand erst 1873 durch die Zusammenlegung der zuvor selbständigen Städte Buda (zu deutsch Ofen) und Pest.

Der in der Stadt liegende Campingplatz „Haller Camping“ war mit etwa 50% noch ordentlich besucht, der Preis mit ADAC-Rabatt betrug 6.555 Forint einschließlich Strom und WLAN-Internet. Die vierte Nacht ist kostenlos, wie uns erklärt wurde. OK, warten wir mal ab, wie lange wir bleiben. Der freundliche Empfang mit ausführlicher Erklärung zur Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel und Rundfahrten war informativ.  

Wir haben uns am nächsten Tag für das 10er-Fahrtenheft für 2.800 Forint entschieden. Die viel genutzte, nicht mehr ganz so junge U-Bahn brachte uns ratternd in die City. Die nächste lohnende Ausgabe waren 10.000 Forint (knapp 38 Euro) für zwei Personen für ein Ticket der Budapest City Tour mit drei Linien, die an zwei Tagen genutzt werden konnten. Die teilweise luftigen Sightseeing-Busse fahren alle wichtigen Sehenswürdigkeiten an, jederzeit kann man die Fahrt unterbrechen. Mit im Preis enthalten, ist eine knapp einstündige Schiffsfahrt auf der Donau.

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Die Hauptstadt Ungarns bietet viele historische und altehrwürdige Bauten, das Budapester Donauufer ist sogar zum Weltkulturerbe ernannt worden. Am ersten Tag brachte uns die „RED BUS LINE“ vorbei an der herrlich anzusehenden Oper zunächst zum Heldenplatz. Scharen von Touristen hatten das gleiche Ziel, die heroischen Skulpturen wurden ausgiebig fotografiert. Dahinter ein weitläufiger Park mit verschiedenen Attraktionen.

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Auf zum Burgviertel, zu der herrlichen Matthiaskirche mit bunten Dachziegeln an der Fischer Bastion. Dort ein wunderschöner Panoramablick auf die Donau, auf das pompöse Parlament und über die ganze Stadt. Der Bus schaukelte uns rauf bis zur Zitadelle, das schöne Wetter ließ den Blick über Budapest noch attraktiver erscheinen.

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Zwanzig (!) Sprachen standen den Touristen für die Fahrt im Bus zur Verfügung, per Kopfhörer wurden die Sehenswürdigkeiten gut erklärt.

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Dann noch die Schiffsfahrt unter gut erhaltenden, nach dem Krieg neu gebauten Brücken, wie die Kettenbrücke, zur Margareteninsel. Das sehenswerte Uferpanorama aus einem anderen Blickwinkel.

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Ein toller Tag, perfektes Wetter. Selbst die ungarischen Würstchen mit „Letscho“ (auch Peperonata, ein Schmorgemüse aus Paprika, Zwiebeln und Tomaten) waren perfekt.

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